Sigi – klein und groß

Sigiriya und Dambulla – TJa, was haben die als Kern gemein? Das ist irgendwie schwer. Ich denke, es ist, dass die Dominanz der Natur deutlich spürbar ist gegenüber Mensch und Kultur.

Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und gleich mitgenommen auf eine Art Ausflug. Erst zu Freunden des Hostel Besitzers, dann zu einem neuen Restaurant, das einem anderen Freund gehörte, dann wieder einen anderen Freund aufgegabelt, um dann meinen Wunsch erfüllt zu bekommen. Elefanten in freier Wildbahn sehen. Juhuuu!

 
Sonnenaufgang auf dem kleineren der beiden Berge in Sigiriya. Der Dschungel erwacht. Aber es ist nicht der Blick, der mich wirklich in seinen Bann gezogen hat. Es sind die Geräusche. Das Gezwitscher, das Rufen, fast Schreien, das Durcheinander aller möglicher Tierlaute. Unfassbar wie der Dschungel den Tag beginnt.

Nach dem kleineren Begrm direkt noch die Löwenfestung. Ein toller Ausblick! Und nicht zu fassen, wie die das in der Hitze in der Höhe gebaut haben. Gefreut haben mich auch die Bilder von den Wolkenmädchen-Fresken, weil man eigentlich keine machen darf, aber ich hab mit dem Wärter gequatscht. Und auf einmal gings doch ;o)

 
 
  
Heute Mittag dann der Höhlentempel in Dambulla. Beeindruckend: ja – aber irgendwie nicht wirklich herzerwärmend. 

  

2 Gedanken zu “Sigi – klein und groß

  1. Geseken, schön, dich so zu sehen. Mir gefällt die Welt.und die Quito -Hosen sind auch im Einsatz. Toll! Und was du alles erlebst!
    Nein, ich hab deine Audio-Nachricht nicht bekommen. Schade, es ist so gut, deine Stimme zu hören.
    Sind die Hotels in Ordnung? Helfen die Leute dort dir weiter? Ruscha hat mir auch gesagt, dass sie dort viele liebenswerte Menschen getroffen hat.
    Pass auf dich auf und schick weiter so tolle Bilder
    Dicken Kurs Mami

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