Fort Galle – Erbe der Holländer. Ein massives Bollwerk gegen das Meer mit einer kleinen Siedlung, zauberhaften, kolonialen Gassen, vielen kleinen Lädelchen und Cafés. Definitiv eine Reise wert (Araber, Portugiesen und nicht zuletzt die Oranje-Nachbarn und die Briten fanden das übrigens auch). Die handgemachten Mauern des Forts sind so hoch, dass sie das Städtchen sogar vor der zerstörerischen Kraft des Tsunami bewahrt haben. Irgendwie schon erstaunlich, denn auf der Fahrt von Beruwela in den Süden, ist der Tsunami von 2004 noch sehr präsent. Memorials, verlassene, zerstörte Häuser, neue Häuser wie es scheint alle aus derselben Bauzeit und viele, viele Geschichten über Tod, Zerstörung, Glücksfälle des Überlebens. Bei einer Seidenfabrik, bei der wir Halt machen und sehen wie Seide u.a. mit „aufgebrezelt“ für Loden Frey produziert wird, sehen wir die Markierung, wie hoch das Wasser auch hier war.
Und wir bekommen Einblicke in die Maskentradtition Sri Lankas – handgefertigt und handbemalt.. Einige wunderschön, andere grauslich und wieder andere einigen Menschen verblüffend ähnlich ;o) Einige kaufen was, aber mein Rucksack darf erstmal nur noch leichter werden. Ich habe schon einiges identifiziert, was guten Gewissens hier bleiben kann, bevor es weiter geht.
Im Moment höre ich von tollen Reisezielen innerhalb Sri Lankas, aber auch Nepal und die Malediven sind gerade hoch im Kurs, was potentielle neue Schritte der Reise werden könnten. Mal sehen, was passiert.



Geseken, wie schön, dass ich von dir höre. Ich hab mir schon Gedanken gemacht.
Ihr macht ja tolle Ausflüge. Wird dein Herz nicht schwer bei den wunderschönen Seiden? Und sie wiegen ja nicht viel! Du siehst auf dem Foto richtig glücklich aus, strahlend, fröhlich. Offensichtlich hast du auch ohne die deutschen nette Leute kennengelernt. Super! Vergiss aber nicht, auf dich aufzupassen.
Dicken Kurs Mami
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Liebe Gesa,
ich freu mich immer, wenn ich was von dir sehe oder höre.
In Nepal fangen sie grade mit dem Wiederaufbau an: willst du dir das antun?
Auf den Malediven wirst du sicher DEutsche/ Europäer treffen, das scheint auch ein beliebtes Reiseziel zu sein/ werden.
Alle loben Myanmar wegen seiner (noch) Ursprünglichkeit
Weiterhin alles Gute und viel Freude!
Vadder
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Liebes Elfchen, das Maskenmuseum in Ambalangoda ist 200 Meter entfernt von der Shakti Villa. Nur so ; ) fetten Knutsch & lass `es Dir richtig gut gehen, hier in Bonn verpasst Du gar nix, es ist kalt und usellig , besonders ohne Dich!
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