Magisch ziehen sie mich an – die Wellen hier auf Maui. Der Rhythmus scheint immer gleich. Und doch ist es die ewige Wiederkehr des Ungleichen, die mich stundenlang staunen und beobachten lässt. Denn: jede Welle ist anders – mal wild, wuchtig und wüst, mal sanft und spielend. Sie schwappen sanft gegen den Sand oder rollen mächtig an Land. Sie zischen weit unten bei den Felsen oder klatschen gegen erkaltete Lavaströme. Alles ist irgendiwe reines Gleichgewicht – auf und ab, Welle und Unterströmung, Land und Wasser.
Und doch: jede Welle ist anders. Wie sie sich aufbaut. Wann sie bricht und wo genau. Wie sie sich entwickelt und wie lange sie sich aufbäumt. Wie kurz hintereinander die nächste folgt. Alles. Jedes Mal. Anders.
Aber: ich muss gestehen, Teilschuld am stundenlangen Wellenschauen haben nicht zuletzt die Surfer. :o)















Liebe Gesa, ich kann richtig nachempfinden, wie schön es sich anfühlt die Wellen auf Maui zu beobachten! Danke fürs Teilen deiner wunderschönen Bilder. Wir sind gerade in Vietnam und voller Vorfreude auf Indonesien mit so schönen Inselwelten. Herzliche Grüße, Barbara
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